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Vom Spätzünder zum Spitzenreiter |
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50 Jahre Tourismus in Schenna – Eine Südtiroler Erfolgsgeschichte
An einem Holztisch waren sie damals gesessen und hatten Pläne geschmiedet, Entscheidungen getroffen, Verantwortung übernommen. Damals, vor 50 Jahren, als sie damit begannen, den Tourismus in Schenna auf- und auszubauen. „Wir waren spät dran“, fährt sich Franz Mair übers ergraute Haar. „Viel später als andere Gemeinden im Burggrafenamt“, nickt Hans Pichler, Mairs Freund und Weggefährte.
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Ultimo aggiornamento ( Donnerstag 24 Januar 2008 )
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Wandern unter Wotans Augen |
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Schenna: Urlaubsparadies zwischen Garten Eden und Götterreich
Man begegnet ihm nur sehr selten. Meist nämlich ist der Südtiroler Himmel über Schenna azurblau und wolkenlos - da lässt er sich nicht blicken oder hören. Nur wenn graue Schleier um den Gipfel wabern, wenn sich die Sonne verkriecht und dunkle Schatten aufs herrliche Burggrafenamt fallen - dann ist mitunter sein dumpfes Grollen zu vernehmen. Irgendwo hinter den schroffen Spitzen des Ifinger, da soll er der Sage nach hausen, der unberechenbare Donnergott Wotan.
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Die bekannteste Sage aus unserer Gegend
Der hl. Oswald war ein christlicher König im Etschlande und regierte
sein Land mit Weisheit und Milde. Solange er im Lande war, waren die
guten Zeiten; denn da gab es weder Hunger noch Teuerung, weder Krieg
noch Not. Friede und Recht herrschten, solange Oswald auf dem Throne
saß.
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